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| Philip
Chevron (guitar, vocals), James Crash (drums, vocals), Peter Holidai (guitar,
vocals), Mark Megaray (bass, keyboards, vocals) und Steve Rapid (vocals)
gründeten im September ’76
in Dublin die Radiators (from Space). Zwei Monate später hatten sie ihren ersten Auftritt als Vorgruppe von Eddie and The Hot Rods, noch im selben Monat unterzeichneten sie einen Vertrag bei den Chiswick Records. Es folgten weitere Auftritte in Dublin und im April ’77 erschien ihre 1. Single „Television Screen / Love Detective" (höchste Notierung Platz 17 der irischen Charts). Im September verlegten die Radiators ihren Wohnsitz nach London. Steve Rapid verließ daraufhin die Gruppe. Sie veröffentlichten ihre erste LP „TV Tube Heart" (Okt.’77), traten in den |
Londoner
Punk Clubs (Roxy, Vortex, Roundhouse, etc.) auf und gingen mit
Tin Lizzy auf Tour durch Großbritannien. Mitte ’78 begannen sie mit den Aufnahmen zu ihrer 2.LP „Ghostown". Sie zogen sich jedoch unendlich lange dahin, so dass das Album erst im August ’79 erschien. Inzwischen war Mark Megaray ausgestiegen. Nick Hurt (keyboards) und Neil Whiffen (bass) |
stiegen für
ihn ein. Die Radiators veröffentlichten 1980 noch zwei Singles „Stranger
Than Fiction" und „Dancing Years", machten eine Tour durch Irland, bevor
sie sich nach dem Konzert am 8. November ’80 im Crafton (Dublin) trennten.
Philip Chevron wurde später Gitarrist bei den Pogues.
r.otten.s |
Photo: Steve Averill 1977 Von links nach rechts: Jimmy Crash, Marc Megaray, Pete Holidai, Philip Chevron |
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